Leitfaden nachhaltige Regionen: Unterschied zwischen den Versionen

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Im Sinne einer ganzheitlichen, nachhaltigen Bewertung von Regionen gerät das BIP als alleinige Messgröße für Wohlstand immer mehr ins Kreuzfeuer der Kritik. Es gibt europaweit verschiedene Versuche neue Bewertungsmodelle für nachhaltige Regionen zu entwickeln.
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Im Sinne einer ganzheitlichen Bewertung von Regionen geraten wirtschaftliche Kennzahlen als alleinige Messgrößen für Wohlstand immer mehr ins Kreuzfeuer der Kritik. Es gibt europaweit verschiedene Versuche neue Bewertungsmodelle für nachhaltige Regionen zu entwickeln.
  
Das Pielachtal ist Partner und Testregion in einem Projekt des Landes Niederösterreich.
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Das Pielachtal ist Partner und Testregion in einem Projekt des Landes Niederösterreich. Ziel ist die Erstellung einer Indikatorenliste zur ganzheitlichen Bewertung ländlicher Regionen. Der Entwurf des Leitfadens wurde von Herrn Karl Resel, Firma denkstatt erstellt. Das Regionalbüro Pielachtal erhob in Kooperation mit den Gemeinden die erforderlichen Daten und führte eine erste interne Probebewertung durch. Das Ergebnis dieser Regionsbewertung wird am 25. März 2011 einer Runde externer und interner Experten zur Diskussion gestellt.
  
 
[[Kategorie: Nachhaltigkeitsbewertung]]
 
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Version vom 28. Februar 2011, 13:08 Uhr

Im Sinne einer ganzheitlichen Bewertung von Regionen geraten wirtschaftliche Kennzahlen als alleinige Messgrößen für Wohlstand immer mehr ins Kreuzfeuer der Kritik. Es gibt europaweit verschiedene Versuche neue Bewertungsmodelle für nachhaltige Regionen zu entwickeln.

Das Pielachtal ist Partner und Testregion in einem Projekt des Landes Niederösterreich. Ziel ist die Erstellung einer Indikatorenliste zur ganzheitlichen Bewertung ländlicher Regionen. Der Entwurf des Leitfadens wurde von Herrn Karl Resel, Firma denkstatt erstellt. Das Regionalbüro Pielachtal erhob in Kooperation mit den Gemeinden die erforderlichen Daten und führte eine erste interne Probebewertung durch. Das Ergebnis dieser Regionsbewertung wird am 25. März 2011 einer Runde externer und interner Experten zur Diskussion gestellt.