Dorfgemeinschaft: Unterschied zwischen den Versionen

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* gemeinsame Feste und Bräuche
 
* gemeinsame Feste und Bräuche
  
Ein schönes Beispiel für eine Dorfgemeinschaft im Pielachtal ist der Ort [[:st:Tradigist|Tradigist (im SteinschalerWiki]]. Besonders schön auch deshalb, weil hier nicht die Gefahr besteht "Dorf" mit der Verwaltungseinheit "Gemeinde" zu verwechseln.
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Ein schönes Beispiel für eine Dorfgemeinschaft im Pielachtal ist der Ort [[:st:Tradigist|Tradigist (im SteinschalerWiki)]]. Besonders schön auch deshalb, weil hier nicht die Gefahr besteht "Dorf" mit der Verwaltungseinheit "Gemeinde" zu verwechseln.

Version vom 1. März 2012, 10:34 Uhr

Eine Dorfgemeinschaft ist ein soziales Gefüge mit festen Strukturen und Bräuchen. Die Anzahl der Mitglieder einer Dorfgemeinschaft darf eine bestimmte Größe nicht überschreiten, die von uns Menschen in unserem biologischen Sippenverhalten als angenehm und überschaubar empfunden wird.

Zu einer funktionierenden Dorfgemeinschaft gehören:

  • gemeinsamer Ort zur Kinderbetreuung/ Kindergarten
  • Dorfschule
  • Dorfwirtshaus/ Treffpunkt zur Kommunikation
  • Dorfkirche/ spiriuteller Ort und Friedhof
  • Ort für sportliche Betätigung
  • Vereine
    • Sportvereine
    • Kultur-/Musikvereine
    • wohltätige Vereine
  • Greißlerei
  • Ortsbild (stimmiges Gebäudeensemble)
  • umgebende Kulturlandschaft und deren Bewirtschafter (Bauern)
  • Angelpunkt nach "außen" (Bahnhaltestelle, Bushaltestelle, Postamt)
  • gemeinsame Feste und Bräuche

Ein schönes Beispiel für eine Dorfgemeinschaft im Pielachtal ist der Ort Tradigist (im SteinschalerWiki). Besonders schön auch deshalb, weil hier nicht die Gefahr besteht "Dorf" mit der Verwaltungseinheit "Gemeinde" zu verwechseln.