Sanfter Tourismus: Unterschied zwischen den Versionen

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Es gibt eine Reihe von gelungenen, nachhaltigen Tourismus beispielen im Dirndltal.
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Version vom 5. Februar 2011, 17:00 Uhr

Sanfter Tourimus ist ein Schlagwort, das mit unserer Tourismus-Denkweise nur sehr beschränkt zu tun hat.

Sanfter Tourismus ist ein Idealbild, das von einem Tourimus in der Natur ausgeht, der nach Möglichkeit keinen oder nur sehr kleinen ökologischen Foodprint hinterlässt.

Das ist sicher möglich: wenn ich keine oder fast keine Gäste in die Natur lasse und so die Naturnutzung moglichst reduziere. Nun hat diese Tourismusart hat ein hohes Öökologisches Anliegen, jedoch sind die beiden anderen Nachhaltigkeitssäulen dabei verkümmert.

Zumindest die ökonomische Säule ist meist nicht vorhanden. Hier ist der sanfte Tourismus ähnlich dem Glassturz- Naturschutz. Dieser hat auch außer in geschützten Nationalpark-Kernzonen keine Berechtigung.

Wir gehen davon aus, daß unser Tourimus zu einen Beschäftigungeffekt und zu möglichst breit gestreuter Wertschöpfung in der Region führt.

Wir wollen die Region nicht entvölkern, sondern durch Tourimus vor Ort vital erhalten:

  • Arbeitsplätze schaffen
  • Landwirtschaft zu regionaler Bio-Produktion anregen
    • Vollerwerbslandwirte durch erhöhten Abnahme von Produkten stabilieren und nicht zu Nebenerwerbslandwirten werden lassen.
  • Vereine in das touristische Geschehen einbinden (natürlich auch mit Wertschöpfung)

um nur einige Anliegen unseres nachhaltigen Tourismus zu nennen.

Es gibt eine Reihe von gelungenen, nachhaltigen Tourismus beispielen im Dirndltal.