Integrativer Tourismus: Unterschied zwischen den Versionen

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* [[Exkursionspunkte|Nachhaltige Exkursionspunkte]]
 
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* [[Dirndlsteig]] im [[:st:Steinschaler Dörfl|Steinschaler Dörfl (im SteinschalerWiki)]]
 
* [[Dirndlsteig]] im [[:st:Steinschaler Dörfl|Steinschaler Dörfl (im SteinschalerWiki)]]

Version vom 27. August 2012, 14:16 Uhr

In der Vergangenheit wurde aus Gründen des Umweltschutzes oft ein "Sanfter Tourismus" empfohlen. Auf den Punkt gebracht meint dies "weniger vom Gleichen". Unter nachhaltigen Aspekten betrachtet, ist jedoch auch die Wirtschaftlichkeit des Tourismus ein wichtiger Pfeiler. Diese Säule der Nachhaltigkeit ist beim Sanften Tourismus meist schwach oder nicht ausgeprägt.

Integrativer Tourismus vereint die drei Säulen der Nachhaltigkeit. Vorhandene Infrastruktur, kulturelle und natürliche Ressourcen werden touristisch nutzbar gemacht und in Wert gesetzt. Ein wichtiges Ziel dabei ist es, bestehende Einrichtungen ohne großartigen Umbau zu nutzen und nicht künstliche Erlebniswelten mit zweifelhafter Wirtschaftlichkeit in "die Landschaft" zu setzen. Durch den geringen Investitionsaufwand wird eine all zu große Abhängigkeit vom Tourismus vermieden und trotzdem kann den Gästen ein abwechslungsreiches Programm angeboten werden.

Integrativer Tourismus nimmt sowohl auf den Naturraum und die Kultur der "Bereisten" Rücksicht, als auch auf die Bedürfnisse der Reisenden und auf wirtschaftliche Notwendigkeiten. Das Geheimnis liegt darin, zu erkennen, dass vieles was der Bevölkerung vor Ort ganz selbstverständlich erscheint, durch die richtige Aufbereitung ein Ausflugsmagnet sein kann.

Nachhaltige Ziele

Ziel unseres integrativen Tourismus ist es, das Dirndltal mit seiner Natur, seinen Bräuchen, seiner Landwirtschaft und seinem Gewerbetraditionen, dem Gast als Gesamtobjekt zugänglich und erlebbar zu machen. Erste Schritte wurden in der Vergangenheit begonnen und erfolgreich umgesetzt.