Touristische Forderungen WWF: Unterschied zwischen den Versionen
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* Für jede Reise muss eine entfernungsabhängige Abgabe durch die Fluggesellschaften erhoben und in Klimaschutzprojekte geleitet werden. | * Für jede Reise muss eine entfernungsabhängige Abgabe durch die Fluggesellschaften erhoben und in Klimaschutzprojekte geleitet werden. | ||
* Die Reiseveranstalter müssen mehr Transparenz bzgl. der Klimarelevanz Ihrer Reiseangebote zeigen. | * Die Reiseveranstalter müssen mehr Transparenz bzgl. der Klimarelevanz Ihrer Reiseangebote zeigen. | ||
| − | * Die Entscheidung über die Größe des Reisefußabdrucks liegt letztendlich bei den Verbrauchern. Sie haben eine Schlüsselrolle bei der Verringerung ihres Klima-Fußabdrucks; | + | * Die Entscheidung über die Größe des Reisefußabdrucks liegt letztendlich bei den Verbrauchern. Sie haben eine Schlüsselrolle bei der Verringerung ihres Klima-Fußabdrucks; bei der kritischen Abwägung der Reisedistanz, der Gestaltung der An- und Abreise und der bewussten Entscheidung für Unterkünfte, die Umweltstandards einhalten. |
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| − | und der bewussten Entscheidung für Unterkünfte, die Umweltstandards einhalten. | + | Inwieweit können wir im Dirndltal hier Positives erreichen: |
Version vom 22. August 2010, 11:07 Uhr
- Klimaschutz muss ein Kernaspekt bei der Planung und Gestaltung neuer touristischer Produkte werden.
- Für jede Reise muss eine entfernungsabhängige Abgabe durch die Fluggesellschaften erhoben und in Klimaschutzprojekte geleitet werden.
- Die Reiseveranstalter müssen mehr Transparenz bzgl. der Klimarelevanz Ihrer Reiseangebote zeigen.
- Die Entscheidung über die Größe des Reisefußabdrucks liegt letztendlich bei den Verbrauchern. Sie haben eine Schlüsselrolle bei der Verringerung ihres Klima-Fußabdrucks; bei der kritischen Abwägung der Reisedistanz, der Gestaltung der An- und Abreise und der bewussten Entscheidung für Unterkünfte, die Umweltstandards einhalten.
Inwieweit können wir im Dirndltal hier Positives erreichen: