Globales Schafe scheren

Aus NachhaltigkeitsWiki
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Gobales Schafe scheren - Eine Analyse

Ein Buch wider die Kriminalität der gegenwärtigen Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik

Autor Heinrich Wohlmeyer, geboren 1936 in St. Pölten, studierte in Wien, London und den USA, war erfolgreich in der Industrie- und Regionalentwicklung tätig. Er ist einer der wenigen Manager, die mit der Goldenen Arbeiterkammermedaille ausgezeichnet wurden.

Er war Entwickler der Nachhaltigkeitskonzepte, immer ein unbequemer Querdenker, aber und Praktiker. Maßgeblich beim ersten „Grüne Energieprogramm“ für Österreich beteiligt. Sehr früh zeigte die Möglichkeiten der kreislauforientierten Nutzung nachwachsender Rohstoffe und Energierträger auf.

Die Strategien für die gesetzliche Herstellung gerechter Wettbewerbsverhältnisse im Bereich der landwirtschaftlich Rohstoffe verarbeitenden Industrie vor dem EU-Beitritt Österreichs sind weitgehend sein Werk. Es folgten der Aufbau der Österreichischen Vereinigung für Agrarwissenschaftliche Forschung und der Österreichischen Gesellschaft für Biotechnologie sowie die Gestaltung der Forschungskonzepte in diesen Bereichen. Lektor an der Technischen Universität Wien über kreislauforientierte Verfahrenssysteme, Honorarprofessor für Ressourcenökonomie und Umweltmanagement an der Universität für Bodenkultur in Wien. Viele Publikationen, National und international in Fachzeitschriften und Büchern.

Zuletzt starkes Engagement im Bereich der Finanz- sowie Handelspolitik (Buch: The WTO, Agriculture and Sustainable Development 2002).

Globales Schafe Scheren

aus der Reihe: „Eine Analyse"

  • Autor Heinrich Wohlmeyer
  • Gegen die Politik des Niedergangs 404 Seiten, mit vielen Illustrationen
  • Format 21 x 13 cm - Efalin, mit farbigem Schutzumschlag
  • ISBN 10 3-85167-183-X
  • ISBN 13 978-3-85167-183-4

€ 24,90 / SFr 45.-

Dieses „Handbuch zur sanften Revolution“ geht nach dem klassischen Sachverständigenmuster vor SEHEN – URTEILEN – HANDELN vor.

Es weist auf die nicht durchhaltbaren gesellschaftlichen und ökologischen Entwicklungen hin, die in eine Katastrophe globalen Ausmaßes zu münden drohen. Neben den ökonomischen und ökologischen Fehlentwicklungen wird auch die Verletzung der humanbiologischen Ansprüche und deren dramatischen Folgen aufgezeigt. Es benennt die dahinterstehenden schmalsichtigen Weltbilder und Kurzzeitinteressen sowie die Minorität der „Scherer“ und ihre Methoden. Vor allem bietet es konkrete Vorschläge für die „not-wendenden“ Umsteuerungen. Diese werden jedoch nur durch das Anbinden an tragfähige, transzendental begründete Wertordnungen verwirklicht werden können.

Grafiken erleichtern die Problemdarstellung und Zusammenschau, konkrete Beispiele die Les- und Merkbarkeit. Unkonventionell ist das Andocken an Informationen, die außerhalb des vierdimensionalen menschlichen Erkennens ihren Ursprung haben. Diese existieren zwar, werden aber normalerweise ausgeblendet, weil sie nicht in das Hauptstromweltbild passen.