Mariazellerbahn: Unterschied zwischen den Versionen
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| + | Bergstrecke: quer durch den Naturpark Ötscher-Tormäuer | ||
| + | Anbindung: am St.Pöltner Hauptbahnhof bequemer Umstieg zur Westbahn | ||
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| + | Die Mariazellerbah fährt mit Wasserkraft (klimaneutral). | ||
| + | In den 8 Pielachtal-Gemeinden gibt es 17 Bahnhöfe und Haltestellen für eine bestmögliche Verkehrsanbindung. | ||
| + | Moderne Fahrzeuge und beschleunigte Streckenführung machen die Talstrecke für Pendler interessant und sollen einen echte Alternative zum teuren Auto werden. | ||
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| + | 1898 Betriebsaufnahme zwischen St.Pölten und Kirchberg | ||
| + | 1907 Betriebsaufnahme Gesamtstrecke | ||
| + | 1909-1911 Umstellung von Dampf- auf elektrischen Betrieb | ||
| + | 1922 Die Bundesbahnen übernehmen die Mariazellerbahn von den NÖ Landesbahnen | ||
| + | 1986 Einführung von Nostalgiefahrten mit Dampfbetrieb | ||
| + | 1998 Einstellung des Güterverkehrs | ||
| + | 2010 Die NÖ Verkehrsgesellschaft übernimmt die Mariazellerbahn von den ÖBB | ||
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| + | Wissenswertes über die Geschichte der Bahn und die Streckenführung finden Sie auf den Seiten [http://www.mariazellerbahn.at www.mariazellerbahn.at] | ||
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| + | ==Zukunft== | ||
| + | Bis zum Jahr 2014 investiert das Land Niederösterreich 117 Mio. Euro in die Modernisierung der Mariazellerbahn. | ||
| + | * Neue moderne Zugsgarnituren | ||
| + | * Neuer Bahnhof und Betriebswerkstätte in Laubenbachmühle | ||
| + | * Erneuerung von Gleisanlagen und Stromversorgung | ||
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| + | Akutelle Informationen über den Betrieb und die Zukunft der Bahn finden Sie auf den Seiten der NÖVOG (Niederösterreichische Verkehrsorganisationsgesellschaft) [http://www.noevog.at/de/default.asp?tt=NOEVOG_R8 www.noevog.at] | ||
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Version vom 21. Mai 2012, 10:34 Uhr
Die Mariazellerbahn (Niederösterreichisch-Steirische Alpenbahn) ist eine elektrisch betriebene Schmalspurbahn, die zwischen dem Hauptbahnhof in St.Pölten und dem steirischen Ort St.Sebastian (ca. 2 km außerhalb von Mariazell) verkehrt.
Fakten
Spurweite: 760 mm Gesamtstrecke: 84 km Fahrplan: täglicher Planverkehr im Stundentakt Talstrecke: durch die malerische Landschaft des Pielachtales Bergstrecke: quer durch den Naturpark Ötscher-Tormäuer Anbindung: am St.Pöltner Hauptbahnhof bequemer Umstieg zur Westbahn
Chancen
Die Mariazellerbah fährt mit Wasserkraft (klimaneutral). In den 8 Pielachtal-Gemeinden gibt es 17 Bahnhöfe und Haltestellen für eine bestmögliche Verkehrsanbindung. Moderne Fahrzeuge und beschleunigte Streckenführung machen die Talstrecke für Pendler interessant und sollen einen echte Alternative zum teuren Auto werden.
Vergangenheit
1896 Spatenstich für die Strecke 1898 Betriebsaufnahme zwischen St.Pölten und Kirchberg 1907 Betriebsaufnahme Gesamtstrecke 1909-1911 Umstellung von Dampf- auf elektrischen Betrieb 1922 Die Bundesbahnen übernehmen die Mariazellerbahn von den NÖ Landesbahnen 1986 Einführung von Nostalgiefahrten mit Dampfbetrieb 1998 Einstellung des Güterverkehrs 2010 Die NÖ Verkehrsgesellschaft übernimmt die Mariazellerbahn von den ÖBB
Wissenswertes über die Geschichte der Bahn und die Streckenführung finden Sie auf den Seiten www.mariazellerbahn.at
Zukunft
Bis zum Jahr 2014 investiert das Land Niederösterreich 117 Mio. Euro in die Modernisierung der Mariazellerbahn.
- Neue moderne Zugsgarnituren
- Neuer Bahnhof und Betriebswerkstätte in Laubenbachmühle
- Erneuerung von Gleisanlagen und Stromversorgung
Akutelle Informationen über den Betrieb und die Zukunft der Bahn finden Sie auf den Seiten der NÖVOG (Niederösterreichische Verkehrsorganisationsgesellschaft) www.noevog.at