Mariazellerbahn

Aus NachhaltigkeitsWiki
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Die Mariazellerbahn (Niederösterreichisch-Steirische Alpenbahn) ist eine elektrisch betriebene Schmalspurbahn, die zwischen dem Hauptbahnhof in St.Pölten und dem steirischen Ort St.Sebastian (ca. 2 km außerhalb von Mariazell) verkehrt.

Fakten

  • Spurweite: 760 mm
  • Gesamtstrecke: 84 km
  • Fahrplan: täglicher Planverkehr, auf der Talstrecke im Stundentakt, zum Fahrplan
  • Talstrecke: durch die malerische Landschaft des Pielachtales
  • Bergstrecke: quer durch den Naturpark Ötscher-Tormäuer
  • Anbindung: am St.Pöltner Hauptbahnhof bequemer Umstieg zur Westbahn

Chancen

  • Die Mariazellerbah fährt mit Wasserkraft (klimaneutral).
  • In den 8 Pielachtal-Gemeinden gibt es 17 Bahnhöfe und Haltestellen für eine bestmögliche Verkehrsanbindung.
  • Moderne Fahrzeuge und beschleunigte Streckenführung machen die Talstrecke für Pendler interessant und sollen einen echte Alternative zum teuren Auto werden.

Vergangenheit

  • 1896 Spatenstich für die Strecke
  • 1898 Betriebsaufnahme zwischen St.Pölten und Kirchberg
  • 1907 Betriebsaufnahme Gesamtstrecke
  • 1909-1911 Umstellung von Dampf- auf elektrischen Betrieb
  • 1922 Die Bundesbahnen übernehmen die Mariazellerbahn von den NÖ Landesbahnen
  • 1986 Einführung von Nostalgiefahrten mit Dampfbetrieb
  • 1998 Einstellung des Güterverkehrs
  • 2010 Die NÖ Verkehrsgesellschaft übernimmt die Mariazellerbahn von den ÖBB

Wissenswertes über die Geschichte der Bahn und die Streckenführung finden Sie auf den Seiten www.mariazellerbahn.at

Zukunft

Bis zum Jahr 2014 investiert das Land Niederösterreich 117 Mio. Euro in die Modernisierung der Mariazellerbahn.

  • Neue moderne Zugsgarnituren
  • Neuer Bahnhof und Betriebswerkstätte in Laubenbachmühle
  • Erneuerung von Gleisanlagen und Stromversorgung

Akutelle Informationen über den Betrieb und die Zukunft der Bahn finden Sie auf den Seiten der NÖVOG (Niederösterreichische Verkehrsorganisationsgesellschaft) www.noevog.at