Volksbegehren Veto gegen Temelin: Unterschied zwischen den Versionen

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Das Volksbegehren "Veto gegen Temelin" wurde von 14. bis 21. Jänner 2002 durchgeführt und erhielt 914.973 Unterschriften, das sind 15,53% der Wahlbeteiligten in Österreich. Initiatoren sind die FPÖ-Landesparteiorganisationen Oberösterreich, Wien und Niederösterreich.
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Das Volksbegehren "Veto gegen Temelin" wurde von 14. bis 21. Jänner 2002 durchgeführt und erhielt 914.973 Unterschriften, das sind 15,53% der Wahlbeteiligten in Österreich. Initiatoren waren die FPÖ-Landesparteiorganisationen Oberösterreich, Wien und Niederösterreich.
  
 
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Aktuelle Version vom 26. November 2012, 12:57 Uhr

Das Volksbegehren "Veto gegen Temelin" wurde von 14. bis 21. Jänner 2002 durchgeführt und erhielt 914.973 Unterschriften, das sind 15,53% der Wahlbeteiligten in Österreich. Initiatoren waren die FPÖ-Landesparteiorganisationen Oberösterreich, Wien und Niederösterreich.

Forderungen des Volksbegehrens

Der Staatsvertrag über den Beitritt Tschechiens zur Europäischen Union soll erst dann abgeschlossen werden, wenn eine völkerrechtlich bindende Erklärung der Republik Tschechien vorliegt, das AKW Temelin auf Dauer stillzulegen, und diese Stilllegung auch tatsächlich erfolgt ist.“

Reaktionen

Der Zustrom zum Volksbegehren zeigt die "Atomängste" der österreichischen Bevölkerung auf. Politik und auch Umweltorganisationen kritisieren die harte "Veto-Linie" heftig als einen falschen Weg. Der Dialog zwischen den Nachbarstaaten müsse unbedingt erhalten bleiben.


News-Artikel Kritik am Temelin-Volksbegehren

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